Q- Fieber: Eine meldepflichtige bakterielle Infektionserkrankung.
Bevor man sich hier mit der Q- Fieber Infektion auseinandersetzt, ist es aus der Sicht der Autorin wichtig, einige Punkte über Rickettsien im allgemeinen klar zu stellen.
Rickettsien werden durch Arthropoden (Gliederfüßer) übertragen, außer bei Q- Fieber, das keine Überträger braucht. Grundsätzlich ist folgendes zu beachten: Rickettsien widerstehen Feuchtigkeit und Trockenheit, überleben 60 Tage in der Milch, 4 Monate im Sand, 6 Monate im Fleisch, 7 – 9 Monate in der Baumwolle. Sie werden von Nagetieren und Vögeln verbreitet. Während der Jahrhunderte war die Vogelwanderung für die geografische Verbreitung der Krankheit verantwortlich gemacht worden. Das ist heute durch den globalen Flugverkehr längst überholt, da ein regelloser Austausch von Erregern verschiedener geografischer Herkunft stattfindet. Durch den internationalen Handel werden Kleinlebewesen und Insekten mittransportiert, die sich dann auf verschiedene Weise verbreiten können. Auch wenn während des Transports einige Überträger sterben, überlebt der Erreger und bleibt gefährlich. Auch im Wasser ist ein Austausch der Erreger möglich, sodass auch Fische daran erkranken können (Ehrlichiose). Nur im ewigen Eis der Antarktis sind Rickettsien nicht überlebensfähig.
Die sogenannte Pneumorickettsiose, Krim – Fieber und Euboea Grippe werden durch Coxiella burnetii ausgelöst. Dieser Erreger ist weltweit vorhanden.
Übertragung und Symptomatik des Q- Fiebers.
Der Q- Fieber Erreger Coxiella Burnetii kann unter anderem auch über die Schildzecke Dermacentor marginatus übertragen werden. Die in der Bundesrepublik veröffentlichten 300 Fälle pro Jahr entsprechen nicht der hohen Durchseuchungsrate in der Bevölkerung. Meistens werden die Erreger aerogen durch Inhalation von infiziertem Staub, durch Tier-Harn und durch Milchprodukte übertragen.
Wie auch Dr. I. Fonk in ihrem Buch „Rickettsiose – System und Hauterkrankungen“ bestätigt, erfolgt die Übertragung auf den Menschen auf dem Luftweg durch die Inhalation von kontaminiertem Staub (Weiden, Heu, Silos, Tierstall), durch Wäsche und Wolle, durch menschliche und tierische Ausscheidungen, z. B. durch getrocknete Ausscheidungen infizierter Haus- und Nutztiere wie Rinder, Schweine, Pferde, Schafe, Ziegen, Wildtiere, Katzen, Hunde, Kamele, Büffel, Zecken und über den Verzehr von Milch und von Rohmilchprodukten. Weiterhin kann die
Infektion über gespendetes Blut oder Knochenmark, über die Plazenta und durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Erreger können auch im Kot von Zecken ausgeschieden werden und können bis 1,5 Jahre auf trockenem Boden und bis 3 Jahre auf feuchtem Boden überleben.
Nach einer Inkubationszeit von 1-4 Wochen stehen Symptome wie eine grippeähnliche Erkrankung mit Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Muskelschmerzen, besonders an Rücken und Brustmuskulatur und eine Erkrankung des Zentralnervensystems mit einer Gehirnhautentzündung im Vordergrund. Es kann zu Pneumonie, Hepatits und Glomerulonephritis (Lungenentzündung, Leberentzündung, Nierenentzündung) kommen. Weiterhin sind auch eine Entzündung der Herzinnenräume (Endokarditis) als auch des Herzbeutels (Pericarditis) durch diese Infektion möglich.
Die Diagnose wird durch den Nachweis spezifischer Antikörper im Serum gesichert, zum Beispiel durch den Microagglutinationstest.
Die Q- Fieber-Endokarditis verläuft chronisch und weist eine hohe Sterberate auf.
Nachweis von Rickettsien Infektionen.
Bei der Behandlung der Rickettsien Infektion wird die Autorin bewusst die Arbeiten vom Prof. Dr. Jean – Baptiste Jadin und die Arbeiten seiner Tochter Dr. Cecile Jadin zugrunde legen.
Diese erscheinen ihr extrem wichtig, weil Prof. Dr. Jadin und seine Tochter den chronischen Verlauf der Krankheit berücksichtigen und erkannt haben, wie ernsthaft diese Krankheit ist. Sie erkannten die biologischen Ursachen der von den Rickettsien übertragenen Symptome und konnten daraus eine kausale Therapie entwickeln, während andere Wissenschaftler, die sich mit der Rickettsien Erkrankung auseinandersetzen, es nicht tun. Frau Dr. Jadin versteht unter kausaler Therapie eine Therapie, die hinter allen verschiedenen Symptomen, die auslösenden Infektionen erkennt.
Prof. Dr. Jadin war ein Schüler von Louis Pasteur und hat zusammen mit Prof. Dr. Charles Nicolle Pionierarbeit geleistet und grundlegende Entdeckungen auf diesem Gebiet gemacht, die dann von seiner Tochter Cecile Jadin aufgearbeitet und weiterentwickelt wurden.
Frau Dr. Cecile Jadin, deren Arbeiten hier zugrunde gelegt werden, ist der Meinung, dass man auch bei der chronischen Rickettsien Infektion in verschiedene medizinische Felder vordringen muss, zum Beispiel in den kardiologischen Bereich, die Rheumatologie, die Psychiatrie, die Neurologie. Sie geht davon aus, dass ein Patient keineswegs an verschiedenen Krankheiten erkrankt ist, sondern nur an einer Krankheit. Sie nennt dieses Vorgehen „die Suche nach dem Weg des ätiologischen Verständnisses dieser Krankheit“. Ätiologisch bedeutet, dass ein Bakterium gleichzeitig verschiedene Krankheiten verursachen kann. Es ist möglich, dass die Bakterien sich in die eine oder in die andere Gewebeart einnisten. Frau Dr. Jadin vermutet, dass es sich um den gleichen Erreger handelt, der nach einem gewissen Zyklus, in dem er hervorgetreten ist, wieder verschwindet, um sich dann in veränderter Form wieder vorzustellen (Mutationen). Genau so wie der Mensch müssen sich auch Bakterien der nächsten Umgebung anpassen und sich neu formieren, mit oder ohne Hilfe einer anderen Bakterie.
Als Beispiel dafür nennt sie das chronische Müdigkeitssyndrom CFS, das zum ersten Mal in Incline, Nevada im Jahre 1984 entdeckt wurde und sich dann im großen Ausmaß verbreitete oder die so genannte Rocky Mountains Genickstarre, die im Jahre 1916 ihren Ursprung im gleichen Gebiet hatte, oder die Spirochäte Borrelia Duttoni, der früher vorgeworfen wurde, als Ursache des Malgache-Fiebers zu gelten, (das in Madagaskar in den Zeitungen von Dury im Jahre 1702 bereits beschrieben wurde) und zuletzt in der Schweiz, im belgischen Kongo im Jahre 1933, von Pakalow in Kapstadt im Jahre 1944 und von Heisch in Kenya im Jahre 1950 beschrieben wurde. Schließlich wurde die Lyme -Krankheit im Jahre 1975 in Lyme/ Connecticut festgestellt und als solche benannt. Dr. Jadin vermutete einen Zusammenhang mit der Krankheit Florence Nightingales, die sie sich während des Krimkrieges bei der Behandlung von Soldaten, die an epidemischen Typhus und an Kriegsverletzungen litten, zugezogen hatte. Sie hatte in einer Umgebung voll von Läusen, Flöhen und Zecken gearbeitet. Das könnte die logische Erklärung sein, warum sie während der letzten 20 Jahre ihres Lebens immer müde war und womöglich an CFS litt. Dasselbe Risiko gilt heute noch im Falle der Ärzte, Soldaten und Angestellten in Lazaretten in Kriegsregionen. Frau Dr. Jadin kam in ihren Arbeiten über Lymphozyten von Schafen, die durch Zecken infiziert worden waren, zu gleichen Ergebnissen wie bei Patienten mit Q-Fieber-Endokarditis. Die von CFS-, Fibromyalgie und MS -Patienten offenbarten Symptome, zeigen die gleiche Unterschiedlichkeit wie die von Rickettsiose-Patienten.
Wissenschaftler wie Giroud, Legag usw. haben die Persistenz der Rickettsien im Gefäßsystem bewiesen. Daraus leitet Frau Dr. Jadin ab, dass diese Krankheit vor allem einen Angriff auf die Kleingefäße bedeutet.
Bei der vor allem durch den Microagglutinationstest von Giroud und Jadin ausgewiesenen Chronischen Rickettsien Infektion werden fünf Rickettsiengruppen festgestellt: Rickettsia Prowazeki (epidemischer Typhuserreger), Rickettsia Moseri, Rickettsia Conori (Gruppe der Fleckfieber), Coxiella Burnetii (Q- Fieber Erreger) und Neo-Rickettsia Chlamydia (Gruppe der Neo-Rickettsien).
Diese spezielle Rickettsien Untersuchung ist nur bei Frau Dr. Cecile Jadin in Johannesburg/Süd Afrika zur Zeit zu erhalten.
Die hierbei aufgeführten Antikörpermessungen von 5 Antigenen Rickettsia Prowazeki, R. Mooseri, R. Conori, Coxiella Burnetii, Neo Rickettsia Q18 werden beim Microagglutinationstest durchgeführt und begründen die Spezifizität dieses Tests.
Gemäß der Meinung von Prof. Giroud haben alle Antigene das gleiche Verhalten. Er betont ferner mit Nachdruck, dass diese abhängig vom Wirt wechselhaft sein können. Zu diesem Thema kann man lesen : Medecine et Maladies Infectieuses, Les Rickettsies, les Neo Rickettsies et leur Evolution, 1975 (5-3) Von Prof. Giroud , P 152-155.
Dieser Test besteht aus einer klaren und einfachen Reaktion von Antikörpern, die Rickettsien Antigene agglutinieren.
Die Wichtigkeit dieses Tests besteht in der besonderen Vorbereitung des Antigens und in dessen Vielfalt an Rickettsien-Spezies.
Das Ergebnisprotokoll für den Giroud Test sieht wie folgt aus:
++++ Sehr hoher Grad von Antikörpern
+++ Hoher Grad von Antikörpern
++ Mäßiger Grad von Antikörpern
0 Keine Antikörper wurden gefunden
Dieser Test hängt von der Qualität der Antigen-Kultur ab.
Komparative Studien zu IFA UND ELISA sind im nachhinein von Dr. Ph.. Bottero und auch von Dr. Fiset in den USA durchgeführt worden, in dem man Antigene von Prof. J. B. Jadin benutzte.
Im Oktober 1997 gewährte das Institut Pasteur Prof. Dr. J.B. Jadin den Brumpt- Preis für die Erfindung des Microagglutinationstests. Dies ist bisher der einzige Test mit dem man eine Chronische Rickettsien Infektion nachweisen kann. Die in Deutschland verfügbaren Testverfahren sind dazu nicht in der Lage. Eventuell, aber auch nicht in allen Fällen, ist es in Deutschland nur möglich, Rickettsien im Anfangsstadium festzustellen. Wie auch Frau Dr. Fonk in ihrem Buch „Rickettsiose, System und Hauterkrankungen“ feststellt, wird der Weil Felix Test nicht mehr empfohlen, weil er aufgrund von Kreuzreaktionen mit B. Proteus, Leptospiren und Borrelien nicht mehr spezifisch ist.
Bei Infektionen mit Rickettsia Akari, B. Quintana, Coxiella Burnetii ist dieser Test ohnehin nicht aussagefähig.
Dagegen wird der Microagglutinationstest aufgrund seiner hervorragenden Leistung exklusiv für die Soldaten der amerikanischen Armee in einem Militärkrankenhaus in Kuala Lumpur verwendet. Leider sind die Dienste des Labors nicht der Zivilbevölkerung zugänglich. Dort arbeiten die besten amerikanischen Ärzte und Forscher auf dem Gebiet der Rickettsien Infektionen.
Die Tatsache, dass dieser Test in Deutschland noch nicht Fuß gefasst hat, hat mit der Unwissenheit und mit dem Nicht – Wissen – Wollen der Ärzteschaft zu tun. Wir empfehlen allen Betroffenen, die befürchten erkrankt zu sein , sich an uns zu wenden, um über den VBCI e.V. diese Untersuchung durchführen zu lassen. Auch wenn in Deutschland nur die Diagnose Borreliose gestellt wurde, sollte jeder wissen, dass Borreliose immer zusammen mit einer Rickettsien Infektion auftritt. Auch wenn keine Borreliose festgestellt wird und derjenige nicht weiß warum er bestimmte Symptome hat, sollte man diesen Test in Erwägung ziehen.
Intrazelluläre Therapie gegen Rickettsien Infektionen und gegen Borreliose
Hier wird die Therapie von Frau Dr. Cecile Jadin vorgestellt, die sich sowohl für Rickettsien Infektionen, als auch für Borrelien Infektionen eignet, weil es sich dabei jeweils um intrazelluläre Erreger handelt. Daher ist Aufgabe dieser Therapie, den in der Zelle eingekapselten Erreger wieder in die Blutbahn zu bringen, wo er vom Antibiotikum erreicht werden kann.
Die Therapie von Frau Dr. Cecile Jadin basiert auf vier wichtigen diagnostischen Säulen:
Erste diagnostische Säule
Die Geschichte des Patienten und seine Symptome.
Diese werden auf einem bestimmten Formular des Arztes aufgenommen, wo alle Symptome des Patienten (z. B. Kopfschmerzen, Fieber oder erhöhte Temperatur, Gefühl es nicht alles zu schaffen/Fatigue, Depressionen, Encephalitis, Lungenprobleme, Schmerzen usw.) aufgeführt werden.
Alle diese Informationen können auf jeden Fall ein Gesamtbild über den Zustand des Patienten bieten.
Zweite diagnostische Säule
Zur zweiten Säule gehört die Untersuchung des Patienten nach bestimmten hier unten aufgelisteten Kriterien.
Bei der körperlichen Untersuchung des Patienten sind folgende Punkte extrem wichtig:
Hautfarbe: Nicht rosig, sondern farblos wie Zement.
Drüsen: Vergrößerte Drüsen Ja oder Nein. Wenn folgende Punkte positiv sind, ist dies ein Zeichen, dass der Patient krank ist: Vergrößerte Drüsen im Nackenbereich, unter den Armen, in den Schwellungen rechts und links vom Bauch. Manchmal sind diese Drüsen groß aber nicht spürbar. In diesem Fall sind sie ein Zeichen einer alten Infektion. Wenn aber die Drüsen spürbar sind, ist dieses ein Zeichen einer aktiven Infektion.
Hals: Entzündet/rot.
Herz: Herzrhythmus-Störungen, Herzrasen, Herzflimmern, Herzklopfen sind Anzeichen der Krankheit.
Lungen: Ungewöhnliche Aktivität könnte eine Infektion bedeuten.
Leber und Milz: Manchmal vergrößert.
Appendix: Empfindlich und schmerzhaft auch bei Leuten, die operiert wurden, wegen des Drüsengewebes.
Dritte diagnostische Säule
Der Giroud Test für die Feststellung, ob Rickettsien positiv sind, gehört zur dritten diagnostischen Säule.
Bewertung des Giroud Tests:
Die Ergebnisse des Tests sind nur ein Indikator, aber geben keine Antwort, was der Patient wirklich hat. Also ist die Antwort beim Patienten zu suchen. Wenn der Test negativ ist, gibt es zwei Möglichkeiten der Antwort: Die erste mögliche Antwort ist, dass das Immunsystem nicht arbeitet, weil der Erreger nicht da ist. Die zweite mögliche Antwort ist aber, dass der Erreger in so großer Menge vorhanden ist, dass das Immunsystem nicht mehr arbeiten kann. Ausschlaggebend ist der Zustand des Patienten.
In diesem Fall wäre es wichtig, jede dritte Woche den Test neu zu machen, um die Fluktuation festzustellen und dann in einer Tabelle die Bewegung des Erregers zu vergleichen. Der Weil Felix Test, der in Deutschland verwendet wird, hat in seinem Antigen nicht alle Typen von Rickettsien in sich. Das erklärt auch, warum die in Deutschland gemachten Tests häufig negativ sind, obwohl die Patienten infiziert sind.
Vierte diagnostische Säule
Spezielle Blutwerte als indirekter Indikator der Krankheit:
Gesamtblutbild:
Eisen/Ferritin
Schilddrüsen Funktion und Schilddrüsen Antikörper
Leberfunktion
Nierenfunktion
Autoimmunfaktoren (CRP/ANF/RF)
Rheumafaktor
Therapie als Endergebnis.
Am Ende dieses Suchprozesses kann vom Arzt die Therapie zusammengestellt werden.
Frau Dr. Jadin praktiziert eine hoch dosierte, gepulste Therapie, die jede dritte Woche zwischen 7 und 12 Tage lang vom Patienten eingenommen wird.
Eine Langzeittherapie mit Antibiotika ist nach Sicherung der Diagnose mittels des Mikroagglutinationstests für Rickettsien absolut unerlässlich. Zu diesem Zweck hat Frau Dr. Jadin eine eigene intrazelluläre Antibiotika-Therapie entwickelt, die sie schon bei 20.000 Patienten erfolgreich angewandt hat. Die von Dr. Jadin entwickelte und angewandte intrazelluläre Schaukel-Therapie mit hoch dosierten Antibiotika besteht aus einem Antibiotikum zum Öffnen der Zelle und einem Antibiotikum, das den Erreger töten soll.
Es werden überwiegend Tetrazykline, Macrolide und Metronidazol verwendet. Aufgrund der Gefahr von Resistenzbildungen und um alle Stämme der Erreger zu töten, wird die jeweilige Zusammenstellung der Mittel ständig gewechselt und diese jeweils 7 bis 10 Tage im Monat verabreicht. Danach wird eine Pause von ca. drei Wochen eingehalten, an die sich wiederum eine nächste Therapiephase anschließt. In der Zwischenzeit wird der Patient engmaschig betreut, um die Auswirkungen der Mittel und den Verlauf der Erkrankung genau zu überwachen und zu dokumentieren.
Die Therapie darf nur mit ärztlicher Begleitung durchgeführt werden. Damit der Patient gesund werden kann, ist es notwendig, dass die Therapie individuell angepasst wird unter Berücksichtigung anderer vorhandenen Infektionen, des Krankheitsstadiums und der reellen allgemeinen Patientenlage.
Die Kombination zwischen Vitamin C und E sollte aus den gleichen Gründen vermieden werden.
Auch zusätzliche Magnesiumzufuhr wird den Rickettsien Patienten nicht empfohlen, weil es bewiesen ist, dass diese Substanz den Erreger in vitro wachsen lässt.
Der Eisenwert ist bei vielen Patienten zu niedrig. Das ist zurückzuführen auf die Tatsache, dass der Erreger den Eisenvorrat des Kranken verbraucht. Das Gleiche ist der Fall, wenn der Eisenwert zu hoch sein sollte. Damit der Eisenwert sich normalisiert, braucht man also nur gegen den Erreger antibiotisch vorzugehen. Der Eisenwert wird sich nach der Behandlung normalisieren.
Deswegen sollte kein Eisenersatz dem Rickettsien Patienten verschrieben werden. Wenn der Erreger nicht mehr aktiv ist, wird sich der Eisenwert wieder normalisieren. Im Versuch wird Eisen zu einer Kultur gegeben, um Rickettsien zu ernähren!
Den Patienten sollte auch kein Kalzium gegeben werden. Auch im Falle von Osteoporose sollte man kein Kalzium geben, sondern die Durchblutung verbessern.
Eine Rotation der Medikamente ist ihrer Meinung nach absolut notwendig, um der Gefahr von Resistenzen entgegenzutreten und weiter um die verschiedenen Stämme von Rickettsien aus verschiedenen Richtungen zu erreichen. Aufgrund der Tendenz zur Mutation dieser Erreger ist es ihrer Meinung nach extrem notwendig, zu wissen, woher sie stammen.
Allerdings ist das für die Behandlung selbst nicht wichtig, weil bisher alle auf dieselbe Behandlung reagiert haben.
Ein Beispiel für Dr. Jadins Therapie kann hier leider nicht beigefügt werden. Fest steht, dass Jeder Patient seine eigene individuelle Therapie erhält, die die eigenen gesundheitlichen und infektiologischen Probleme widerspiegelt.
Die Infektionstherapie ist dreiwöchentlich auszuführen, abhängig vom Gewicht und Tolerierbarkeit.
Generika sollten nicht eingenommen werden!!
Jede Behandlung sollte wie folgt zusammen mit folgenden Mitteln eingenommen werden:
Acidophylus, Vitamin B Complex, ein Hemmer der Proton Pumpe (Nexiam, Losec, Lanzor, Pantoloc)
Für die Behandlung während der drei Wochen Pause sollten folgende Mittel eingenommen werden, abhängig von den Blutuntersuchungen:
Legalon zur Unterstützung der Leber, Chinin für den Fall, dass die CRP, ANF und RF Werte zu hoch sein sollten.(Flimmern in den Augen dadurch möglich!!)
In diesem Fall sollte man die Einnahme unterbrechen. In dem Falle, dass die Schilddrüsen Antikörper zu hoch sein sollten, sollten die Schilddrüsen Hormone T3 und T4 eingenommen werden.
Extrem wichtig ist ebenfalls die Tatsache, dass Frau Dr. Jadin ihren Patienten, die Einnahme von Vitaminen A, D, E und K während der Therapie nicht empfiehlt. Diese Vitamine könnten sich im Fettgewebe einnisten, ohne dass man diesen Prozess rückgängig machen kann. Die Einnahme dieser Vitamine kann sich für Borreliose oder Rickettsien Patienten wie Gift auswirken.
Die Kombination zwischen Vitamin C und E sollte aus den gleichen Gründen vermieden werden.
Auch Magnesium wird den Rickettsien Patienten nicht empfohlen, weil es bewiesen ist, dass diese Substanz den Erreger in vitro wachsen lässt. Ohne diese Substanz stirbt der Erreger.
Dr. Jadin berichtet, dass der Eisenwert bei vielen Patienten zu niedrig ist. Ihrer Meinung nach ist das zurückzuführen auf die Tatsache, dass der Erreger den Eisenvorrat des Kranken verbraucht. Das Gleiche meint Dr. Jadin ist der Fall, wenn der Eisenwert zu hoch sein sollte. Damit der Eisenwert sich normalisiert, braucht man also nur gegen den Erreger antibiotisch vorzugehen. Frau Dr. Jadin ist der Meinung, dass der Eisenwert sich nach der Behandlung normalisieren wird.
Deswegen sollte kein Eisenersatz dem Rickettsien Patienten verschrieben werden. Wenn der Erreger nicht mehr aktiv ist, wird sich der Eisenwert wieder normalisieren. Im Versuch wird Eisen zu einer Kultur gegeben, um Rickettsien zu ernähren!
Dr. Jadin ist auch dagegen, den Patienten Kalzium zu geben. Auch im Falle von Osteoporose sollte man kein Kalzium geben, sondern die Durchblutung verbessern.
1. Was Patienten während der siebentägigen Einnahme von Antibiotika tun müssen.
Medikamente nur nach dem Essen einnehmen.
Viel, viel trinken, zwischen 2-3 Liter Wasser am Tag. Sie sollten nicht weniger als 1.5 Liter Wasser danach aus dem Körper herauslassen.
Man sollte dazu auch Indian Tonic Wasser trinken, weil diese Chinin beinhaltet und dazu hilft, dass Medikamente reabsorbiert werden können.
Sehr warm baden, (40 Grad) oder in die Sauna gehen (türkische Bäder mit Wasserdampf sind nicht dazu geeignet!!). Diese Bäder sind extrem wichtig, um den Körper von Toxinen durch die Haut zu befreien und, um die Blutzirkulation anzuregen. Dazu sollte man folgende Mittel hinzufügen:
Algibad aus dem Canyon oder 2 Esslöffel von Epsom Salz. Regelmäßige körperliche Bewegung ist notwendig.
Keine direkte Sonne, weil durch die antibiotische Therapie Patienten fotosensibel werden.
Man soll noch mehr als sonst auf Verhütung achten, weil während der Antibiose orale Mittel nicht wirksam sind.
Während der Antibiose keine Milchprodukte essen. (Milch, Joghurt, Eis, Käse, Eier mit Käse) weil Milchprodukte die Absorption der Antibiotika beeinträchtigen würden. Nicht rauchen wegen der Gefäße.
Wenn Patienten Flagyl einnehmen, sollten sie kein Alkohol trinken.
2. Was Patienten immer tun müssen
Koffein vermeiden!. Also (keine Cola, kein Tee, Kein Kaffee), keine Zigaretten, weil diese eine gefäßverengende Wirkung haben. Bactrim oder Septran (Sulfonamide) meiden.
Zucker – Honig, zuckerhaltige Früchte und getrocknete Früchte mit hohem Zuckerinhalt meiden. Nicht mehr als zwei Früchte am Tag essen.
Keine unpasteurisierte Milch trinken (keine Rohmilch, keine Rohmilchprodukte), kein Rohfleisch.
Massagen, die den Körper tief berühren sind nicht empfohlen.
Alle Patienten und auch Hausangehörige müssen alle sechs Monate eine Antiwurmkur machen.
Flu Vakzin, Gammaglobuline, Beriglobulin und Kortison werden nicht empfohlen.
Lokale Anästhesie ist gestattet, aber ohne Adrenalingabe.
Um eine Re-Infektion zu verhindern sollte man nach Möglichkeit Distanz halten von Flöhen, Zecken, Läusen und vor allem von Stallungen, Mist und Düngemitteln.
Als vorbeugende Maßnahme sollte man eine Fumigation des eigenen Hauses durchführen.
Niemals Zecken von Haustieren mit nackten Fingern entfernen!
Kontakt mit Chemikalien, zum Beispiel mit Farben und mit Düngemitteln vermeiden.
Magnesium und Glutamat sollte nicht eingenommen werden. Keine Vitamine A, D, E und K oder sehr wenig davon einnehmen.
Wenn man eine Autoimmunkrankheit hat, sollte eine Laserbehandlung nicht durchgeführt werden.
Weiterhin sollten Patienten mit Infektionen sich immer bewegen. Dazu geeignet ist nicht nur normale Bewegung sondern auch etwas Besonderes:
Es handelt sich um ein spezielles Training, das Unter Druck durchgeführt wird. Diese Methode, die in den Medien als HypoxiTherapie bekannt ist, hat sich als sehr gut auch für Leute erwiesen wie Chronische Infektionspatienten: Die Therapie mit Hypoxi, die unter anderem von einem Arzt und Sportwissenschaftler Dr. Norbert Egger erfunden wurde, basiert auf moderater Bewegung im Unterdruck. Diese Bewegung im Unterdruck bewirkt eine Anregung des Stoffwechsels, eine Kompression zur Unterstützung der Lymphe und Venen bei Ihrer Entgiftungsfunktion, also eine Regeneration der Gefäße, verbesserte Verbrennung und mehr Kraft.
Vor allem CFS Patienten profitieren von so einer Behandlung, weil sie munterer werden, ihr Stoffwechsel wird durch die Hypoxi-Therapie aktiviert. Dadurch werden alle körperlichen Funktionen aktiviert, auch der Hormonhaushalt, die Kondition wird also im allgemeinen besser.
Darüber hinaus hat diese Therapie auch eine entzündungshemmende Wirkung und ist wirklich allen Patienten mit Chronischen Infektionen neben der normalen medizinischen Therapie zu empfehlen.
5. Adjuvante Therapieansätze bei Patienten mit Chronischen
Infektionen: Der Einsatz von Froximun als natürliches Mittel zur
Ausleitung bzw. wie die Antibiotikaabbauprodukte aus dem Körper heraustransportiert werden.
Herr Görner, Leiter der Firma Froximun hat in einem Gespräch anläßlich der Froximun Tagung in Berlin sich wie folgt geäußert:
„ In der Medizin geht es zu sehr um ab handeln und ab rechnen von Menschen. Viele erkranken, aber nur wenige werden gesund. Bei Krebs und bei Chronischen Erkrankungen erkennen wir, dass das System falsch ist.
Die Medizin ist symptomorientiert. Das geht schnell aber diese Behandlung ist nicht das Anfangen an der Ursache. Froximun ist kein Heilmittel. Es ist ein Mittel das dem Körper hilft, sich zu heilen. Es kann krebserregende Stoffe binden und kann so massive Krankheitsausbrüche vermeiden. Das Motto von Froximun ist, neue Wege der Gesundheit, weg von den Symptomen, hin zu den Ursachen, viele Ärzte, Apotheker und forschende Mediziner suchen neue Wege. Froximun ist ein Basismedikament, das Gifte und Toxine aus dem Körper herauszieht. Das hat keine Nebenwirkungen, weil es vom Körper nicht aufgenommen wird. Kranke bekommen mit Froximun eine bessere Lebensqualität, sie vertragen die notwendigen Therapien besser und gesunden schneller. Es kann bei allen Altersgruppen angewendet werden. Froximun sorgt für einen gesunden Darm. Es ist kein Wundermittel aber es setzt dort an, wo viele Krankheiten entstehen, im Magen und im Darmtrakt. Dr. Kuffer, Hecht und Wallraph haben viele Jahrzehnte Erfahrungen und haben hier von ihren Erfolgen gesprochen. Das nächste Symposium wird im nächsten Frühjahr stattfinden. „
Die Heilpraktikerin Sanda Spasic/München berichtet über die Wirkung von Froximun bei ihren Infektionspatienten wie folgt:
Mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie können verschiedene Krankheitsverursacher erkannt werden.
Sehr häufig findet sie getarnte Pilze (als C-Candida bezeichnet) oder kleine Blutparasiten (als C-Trichomonaden bezeichnet) sowie auch Bakterien wie Rickettsien und Borrelien.
Diese produzieren Unmengen von Toxinen und Säuren. So werden Organe, besonders die Leber belastet.
Bei ca. 50 Patienten mit dem Krankheitsbild Chronische Infektionen, darunter versteht man systemische Erkrankungen wie Chronische Borreliose, Chronische Rickettsiose und Chronische Parasitäre Erkrankungen hat sie festgestellt, dass Froximun im Hinblick auf Bindung der Toxine und Ausleitung der Schwermetalle eine sehr gute Wirkung zeigt.
„Der enteropatische Kreislauf wird umgangen und somit die Leber entlastet. Gleichzeitig verbessert sich die Patientensymptomatik“, berichtet HP Spasic:
„Gute Erfolge erziele ich damit auch bei Patienten mit chronischen Infektionen im Hinblick auf die Ausleitung von Schwermetallen, wie zum Beispiel Quecksilber und Blei. Auch in diesem Falle habe ich bei sehr vielen Patienten beobachtet, dass sich der Patientenzustand langsam gebessert hat.
Bei Chronischen Infektionspatienten stellt HP Spasic häufig erhöhte Histaminwerte fest. Histamin spielt bei allergischen Reaktionen häufig eine wichtige Rolle und kann zu Schmerzen, Juckreiz und Hautrötungen führen. Auch in diesem Falle kann Froximun wirksam helfen. Froximun bindet nämlich Histamin im Darm.
Diese Eigenschaft ist besonders von Vorteil, wenn bei geschädigter Darmschleimhaut histaminabbauende Enzyme nicht ausreichend vorhanden sind und es so zu erhöhten Werten kommen kann.
„Froximun hat bei Chronischen Infektionspatienten im Hinblick auf Bindung der Toxine und Ausleitung der Schwermetalle, sowie im Hinblick auf die Behandlung von Allergien sehr gute Erfolge bei allen Patienten gezeigt und diesen schneller zur Verbesserung ihres gesundheitlichen Zustandes verholfen.“
Auch der Immunologe Dr. Wallraph aus Berlin, der bei der Froximun Tagung in Berlin im Dezember 2008 referiert hat, berichtet über die Wirkung von Froximun bei Infektonspatienten wie folgt:
„Die systematische Behandlung mit Froximun ist beruht auf der Wirkung eines Präparates, das wie ein Schwamm Stoffe aus dem Stoffwechsel herauszieht. Diese Giftstoffe werden über den Darm aus dem Körper entfernt. Dadurch können sich die guten Stoffwechselprodukte aktivieren. Die Normaldosis Froximun beträgt 3 Tabl. 3 mal am Tag täglich eine halbe Stunde vor dem Essen. Privatkassen zahlen selten das Präparat auch nicht bei Tumorkranken, bei gesetzlichen Kassen überhaupt nicht, deswegen sollte man über die Dosierung nachdenken. Froximun ist nur eine Zusatztherapie und ist ein reinigendes stoffwechselanregendes und dadurch immunmodulierendes Therapeutikum.“
Fallstudien
Ein Erreger kann viele Krankheiten verursachen und eine Krankheit kann verschiedene Ursachen haben.
Weiterhin kann ein Patient nur eine Krankheit oder eine Krankheit nach der anderen oder viele Krankheiten gleichzeitig entwickeln.
Viele Patienten haben Multiple Sklerose, zerebrale Atrophie oder nicht klar definierbare Neuropathien nach einer langen oder kurzen Reise durch CFS entwickelt.
78% der in der Praxis Jadin behandelten Multiple Sklerose Patienten leiden unter der Hashimoto Krankheit und die Mehrheit der Patienten, die an einer Autoimmunkrankheit leiden, haben Herzkomplikationen.
Fast alle weiblichen Patienten mit Lupus und Sklerodermie entwickeln eine Endometriose. Erwähnenswert ist auch hier die von Prof. Jadin beschriebene Encephalomyokarditits. Prof. Jadin hatte seinerzeit auch veröffentlicht, dass Augen-Rickettsiosen häufig lange Zeit nach einem
systemischen Anfall, wie nach einer Influenza, Guillan Barré oder Pneumoniae beobachtet werden.
Bei allen diesen Patienten bestand als gemeinsamer Faktor die Erschöpfung.
Fall 1: Männlich – 20 Jahre alt
Er lebte in der Stadt – er hatte keinerlei Kontakt mit intrazellulären Organismen, außer mit getrocknetem Fleisch
Diagnose: Rheumatische Arthritis
Dauer der Krankheit : 12 Monate
Vorige Untersuchungen: Erhöhte Blutsenkung
Rheumafaktor erhöht
Bisherige medizinische Behandlung: – regelmäßige Drainage der Knie
- Methotrexat 4 Tabl. pro Woche
- Prednison: 5mg 3 mal am Tag
- Folsäure: einmal am Tag
-Celebrex: zweimal am Tag
Symptome und medizinische Untersuchung bei der Aufnahme in der
Praxis von Dr. Jadin
Starke Erschöpfung
Gliederschmerzen (Schultern, Ellbogen, Hände,
Fußknöchel und Zehen) und vielfältige
Ausscheidungsformen.
- Schweißausbrüche in der Nacht
- Lebensmittelallergien
- Gehschwierigkeit
Die Ergebnisse der vorgenommenen Untersuchungen zeigten:
Erhöhte Blutsenkung 64
Hämoglobin 10
Ferritinsättigung .% bei 3
Leberfunktion zeigt eine Enzymerhöhung
CRP bei 90 – Rheumafaktor ist aber in der Norm
Mykoplasma positiv + in IgM und IgG
Q- Fieber positiv + in der ersten und zweiten
Phase
Rickettsia Mooseri
Die Behandlung der Praxis Dr. Jadin: 13 Behandlungen einer gepulsten Therapie mit Antibiotika mit dem Einsatz von Nivaquine zwischen den Behandlungen.
Ergebnisse der Behandlung:
- Nach einem Monat Behandlung war der Patient schon weniger
erschöpft.
- Nach vier Monaten Behandlung konnte der Patient wieder Fußball und
Tennis spielen
- Er konnte die die Einnahme von Methotrexat beenden.
- Er konnte die Einnahme von Prednison auf 5mg einmal am Tag
reduzieren.
- Er konnte die Einnahme von Celebrex auf einmal am Tag reduzieren.
- Nach fünf Monaten Behandlung zeigten die Blutwerte:
- Erhöhte Blutsenkung 25
- Hämoglobin hatte sich normalisiert
- Eisen war bei 8
- CRP bei 10
- Leberfunktion weiter nicht normal
-Nach sieben Monaten Behandlung brauchte der Patient nicht mehr
Celebrex oder Prednisone.
-Nach neun Monaten hatte er sich als Schnellläufer bei
Meisterschaften angemeldet – 10 Km bis 21 KM Schnelllauf
– Nach 13 Monaten Therapie fühlte sich der Patient sehr gut, hatte keine
Probleme mehr, die Blutwerte hatten sich inzwischen normalisiert. Er
wurde darauf in Kenntnis gesetzt, die Therapie zweimal im Jahr so wie
eine Art Erhaltungstherapie zu
wiederholen, zum Beispiel bei Saisonwechsel und die Blutwerte erneut
zu überprüfen, falls die Symptome wieder auftreten würden.
Fall 2 : weiblich – 72 Jahre alt
Geboren und aufgewachsen in Schotland
Kontakt mit Hunden und mit Flöhen Seit 12 Jahren auf dem Rollstuhl
Diagnose: Multiple Sklerose
Dauer der Krankheit: 34 Jahre
Vorige Untersuchungen:
-MRI des Gehirns zeigt Flecken in der Gehirnmasse
-Myelografie : Netzhaut-Arteriendruck keine Auffälligkeiten feststellbar
-Computertomographie: nicht schlüssig
-Lipoprotein : Erhöhung der Proteine
Bisherige medizinische Behandlung:
- Prednison 20 mg am Tag
- Mehrere Vitamine und Supplemente
- Physiotherapie
- Mehrere Krankenhausaufenthalte
Symptome und medizinische Untersuchung bei der Aufnahme in der
Praxis von Dr. Jadin
- Erschöpfung
- Konzentrationsstörungen und Gedächtnisstörungen
- Depressionen
- Einschlafschwierigkeiten
- Glieder- und Muskelschmerzen
- Sodbrennen
- Geschwollene Lymphknoten
- keine Auffälligkeiten feststellbar
- Tinnitus
- Laufende Nase
- Nausea
- Schweißausbrüche in der Nacht
- Inkontinenz
- Raynaud Syndrom
- Allergie auf Milchprodukte
- Seit 1975 konnte die Patientin nur mit fremder Hilfe laufen
Die Ergebnisse der vorgenommenen Untersuchungen zeigten:
- Rickettsia Prowazeki +
- Rickettsia Mooseri +
- Coxiella Burnetti +
Die Behandlung der Praxis Dr. Jadin: 18 Behandlungen einer gepulsten
Therapie mit Antibiotika bis Februar 2008-04-03
Ergebnisse der Behandlung:
Nach 3 Monaten Behandlung weniger erschöpft und der IBS Wert hatte sich
gebessert.
Nach 6 Monaten Behandlung hatte sich die Erschöpfung weiter gebessert,
IBS war weg
Nach 9 Monaten Behandlung konnte sie laufen, sie kann herunter
und hinauf gehen. Sie muss aber für das ganze Leben die Behandlung
weiter fortführen (S. Zeitungsartikel )
Fall 3 – männlich 58 Jahre alt
Er war in seiner Eigenschaft als
Kontrolleur für einige Jahre mit Chemikalien in Kontakt gewesen /Öl
und Brennstoff Industrie.
Er rauchte ca. 20 Zigaretten am Tag und trank mehrere Male am Tag
Whiskey.
Diagnose:
- Nicht insulinabhängigen Diabetes Mellitus in den letzten 10 Jahren
- Hohen Blutdruck in den letzten 6 Jahren
- Herzversagen in den letzten 2 Jahren
- Idiopathische Lungenfibrose
- Länge der Krankheit: Wirklich sehr krank seit vier Jahren
- Vorige Untersuchungen: Zucker regelmäßiger Wert
Röntgenaufnahme des Oberkörpers
Echokardiogramm
Eisen
Mehrere Male im Krankenhaus
- Bisherige medizinische Behandlung:
Ambulante Sauerstofftherapie
Lasix
Cozaar
Atrovent
Pulmicort
Uniphyllin
Spironolactone
Glucophage
Sortis
Symptome und medizinische Untersuchung bei der Aufnahme in der
Praxis von Dr. Jadin
Der Patient schläft und
fährt Auto mit
Sauerstoffflasche, schläft ein beim
Autofahren, hat Schweißausbrüche in der
Nacht, hat Black Outs ohne
erklärbare Gründe, leidet unter
Gedächtnisverlust und
Konzentrationsstörungen, leidet unter Muskel-
und Gliederschmerzen, weist geschwollene
Drüsen auf.
Der Patient leider unter
Gleichgewichtsstörungen und
unter Brustschmerzen und
Palpitationen, hat geschwollene Beine und
wird leicht wund.
Unsere Untersuchungen zeigten: Helicobacter Pylori +
Chlamydia Pneumoniae +
Mycoplasma Pneumoniae +
Rickettsia Mooseri +
Rickettsia Conori +
Leukozytenzahl 15
UREA 7,9
Leberfunktion in der Norm
Erhöhte Werte bei den Schilddrüsen
Antikörpern.
Erhöhte IGE Werte
Die Behandlung der Praxis Dr. Jadin: Behandlung mit einer gepulsten Therapie mit Antibiotika
Ergebnisse der Behandlung:
Nach 3 Monaten Behandlung war die Erschöpfung weg, der Patient hatte di Benutzung von Sauerstoff reduziert. Er konnte Glucophage zum ersten Mal seit 11 Jahren absetzen, weil er keine geschwollene Beine mehr hatte.
Nach 6 Monaten Behandlung fühlte er sich sehr gut. Er brauchte keinen Sauerstoff mehr während des Tages, die Werte des Blutdrucks waren niedrig,
der WCC und die Schilddrüsenantikörper hatten sich normalisiert, der Test für die Leberfuntkion hatte sich ebfs. normalisiert.
Nach 9 Monaten Behandlung konnte er die Behandlung von 19 Tabletten am Tag auf 8 reduzieren, brauchte er keine Sauerstoffflasche mehr, war nicht mehr erschöpft, er raucht nur noch 2 Zigaretten am Tag.
Fall 4:
Eine deutsche Patientin berichtet:
Nagold, im Juni 2008
Patientin
Kornelia Eichhorn, weiblich, 35 Jahre, Nagold, e-mail: onny@gmx.net
Erfolgsgeschichte: Besserung meines gesundheitlichen Zustandes, bereits nach 4 Monaten sichtbar!
Seit Ende meiner Pubertät leide ich stets unter sehr vielseitigen Krankheiten.
Meine Diagnosen vorher: Lyme- Borreliose, Morphea, chronische Obstipation, Skoliose, Zahnprobleme, gynäkologische Operation, Haarausfall, Müdigkeit, Stirnkopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Übelkeit, Warzen, Appendizitis…
Den Höhepunkt meines körperlichen Zusammenbruchs erlitt ich im September 2005. Verstärkt suchte ich abermals nach geeigneten Ärzten.
Durch viel Glück und Umwege stieß ich auf das Buch:
Zeckenbiß und dann? Borreliose, von Frau Teresa Maria Taddonio,
VBCI e. V.
Das Lesen dieses Buches machte mir Mut auf ein besseres Leben. Ich wandte mich zur Beratung an den Verein für chronische Infektionskrankheiten. Frau Dr. Jadin leitete anschließend alle Schritte zu verschieden Blutuntersuchungen ein. Aufgrund der Ergebnisse, einschließlich einer Rickettsien-Infektion +++, werde ich derzeit gezielt therapiert.
Nach 3 Behandlungszyklen innerhalb von 4 Monaten besserte sich mein gesundheitlicher Zustand auf allen Ebenen. Zunehmend fühle ich mich vitaler und ich kann es kaum erwarten endlich ganz gesund zu sein!



